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aus dem Nachwort “Hier ist einer, der – wie unmodern – sich zugibt und ganz ohne die Pirouetten der Beliebigkeit auskommen will. Einer, dessen (Ver)Zweifeln an der
Welt von einem Gottvertrauen aufgefangen wird, das Staunen macht. Einer, der es und sich ernst meint .... Torsten Reiprichs Texte sind oft “Gelegenheitsdichtung”: Momentsaufnahmen, die in der Beschreibung des Augenblickes
versuchen, der Vergeblichkeit solch Unterfangens zugleich bewusst und trotzend, diesen festzuhalten. Hier gelingen ihm sinnlich genaue Bilder, die eine Situation mit jenem Quäntchen allgemeinerer Beobachtung zu verbinden mögen,
die ein Vers benötigt, um nicht nur auf sich zu verweisen. ...” Dr. Jürgen Krätzer
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